Montag 31.12.01 - Etappe 4 - MADRID / RABAT
Didier Py

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Verbindungsstrecke 5 km Spezialwertung 6 km Verbindungsstrecke 950 km GESAMT 961 km
In Spanien hat es stark geregnet, es war bitterkalt. Das gesamte Touratech-Team hat eine vorsichtige Fahrweise an den Tag gelegt.
Didier Py

...was es aber nicht hindert, Unsinn zu machen...
...heute Abend trifft das Team in Rabat ein und das Wetter in Afrika wird hoffentlich besser und wir können Ihnen mehr Staub als Schlamm präsentieren.
Frederic Moncassin

Dienstag, 1.1.02 - Etappe 5
Nordafikanische Landschaft

RABAT / ER RACHIDIA
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Verbindungsstrecke |
10 km |
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Spezialwertung |
80 km |
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Verbindungsstrecke |
444 km |
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GESAMT |
534 km |
Endlich in Afrika!
Francois Flick

Leider ist auch hier alles feucht. Doch die geniale Landschaft entschädigt für Vieles. Zumindest auf der Verbindungsetappe bestand die Möglichkeit,
einmal etwas von Marokko in sich aufzunehmen.
TOURATECH DAKAR SERVICE

Mittwoch, 2.1.02 - Etappe 6 - ER RACHIDIA / OUARZAZATE
Gilles Algay

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Verbindungsstrecke |
56 km |
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Spezialwertung |
338 km |
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Verbindungsstrecke |
182 km |
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GESAMT |
576 km |
Die erste Etappe in Afrika erwies sich als sehr schwierig. Die offizielle Strecke ging mitten durch den Erg Chebbi, Marokkos grösstes Dünengebiet und weiter auf Pisten, die hart und steinig waren, aber
auch von grossen Fesch-Fesch Feldern überlagert. Zitat Michael Griep: "So etwas Schweres bin ich noch nie gefahren". Die groben Felsbrocken haben sich quasi im Sand versteckt. Die Piste hat viele tiefe Löcher.
Gilles Algay

Eines dieser Löcher ist Francois Flick zum Verhängnis geworden. Die Federung schlug durch und ein Felsbrocken zerbeulte den Krümmer. So starb der Motor ab, sobald Gas gegeben wurde, da der Krümmer kaum noch Durchlass hatte. Die Geschichte vom Elektrikproblem, die eine Weile im internet kursierte, hat sich so als Ente erwiesen.
Gilles Algay half Francois, und nachdem sie den Krümmer komplett demontiert hatten, ging es weiter.
Francois Flick
Nicht so viel Glück im Unglück hatte Frederic Moncassin. Bei ihm ist die Aluminium-Schwinge gebrochen. Ihm ist nichts passiert, aber er musste auf den Besenwagen verladen.
Wir können noch nicht sagen, warum diese Schwinge bricht, dazu müssen wir sie erst näher untersuchen. Hoffentlich war dies ein Einzelfall!
Ebenso wie die Naben der F650: Bei einem Motorrad ist das Alu dort ausgebrochen, wo die Speichen befestigt sind. Wir werden hier etwas neues Ausprobieren müssen.
TOURATECH DAKAR SERVICE
Es zeigt sich mehr und mehr, das diese Teilnahme an der Dakar unsere Produkte und die Entwicklung zur noch mehr Haltbarkeit einen entscheidenden Schritt weiterbringen wird.
Und dann war da noch die Geschichte mit den Zeitstrafen. Geblitzt wird, wer in der Ortschaft zu schnell fährt. Ich sehe bis jetzt in der offiziellen Liste noch keine
Zeitstrafe bei unseren Fahrern. Sollten die sich an die "Strassenverkehrsordnung" gehalten haben?
Didier Py


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