Dienstag 25.12.01 Jetzt sind sie auf dem Weg:
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Heute Morgen ist das Team um 10.30 vollbepackt in Niedereschach gestartet und wird gegen 19.00 Uhr in Arras eintreffen, um Morgen gegen 13.00 Uhr zur technischen Abnahme vor Ort zu sein.


Mittwoch 26.12.01
Alle 5 Motorräder haben die Abnahme bestanden!
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Zunächst waren wir uns da gar nicht so sicher. Der Nav-Assistant war mal wieder der Stein des Anstosses. Obwohl wir die Funktion "Kompass" aus dem Gerät eliminiert hatten, waren bei der Abnahme
noch Zweifel an der Regelkonformität des Gerätes vorhanden. Wir mussten weitere Anpassungen vornehmen.
Donnerstag 27.12.01 Warten auf den Start

Heute war für das TOURATECH-Team ein relativ entspannter Tag.
Die Rallye-Motorräder stehen im Parc Fermé und warten auf den Start.
Die Service-Fahrzeuge wurden nochmals gecheckt und die Ersatzteile auf Vollständigkeit geprüft. Dabei hat sich herausgestellt,
dass doch noch das eine oder andere Teil ganz sinnvoll wäre. Vor allem warme Thermoklamotten für die Fahrer!!
Zum Glück fahren Rainer und Reinhold nach Arras und bringen das versäumte noch mit.
Freitag 28.12.01 Start in Arras
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Francois Flick

Frederic Moncassin

Das Warten hatte gestern abend um 20 Uhr ein Ende: Die Touratech-Teams fuhren auf die Rampe...Dakar entgegen.
Didier Py

Michael Griep

Auf der 465 km langen Verbindungsetappe ging es auf Straßen bis Chateauroux.
Notiz aus der Redaktion: Interessant das die Fahrer, wohl wegen der langen Straßenetappe und den wiedrigen Temperaturen mit Integralhelm anstatt Endurohelm unterwegs sind!

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Verbindungsstrecke |
82 km |
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Spezialwertung |
6 km |
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Verbindungsstrecke |
510 km |
Ausser den Startschwierigkeiten und einem Kabelbrand bei Frederic Moncassin lief es gut. Michael Griep hat vor dem Start ein Interview über Lautsprecher gegeben und nach dem Rennen haben sich die Kamerateams auf Francois Flick und
Frederic Moncassin gestürzt. Sie haben ausdrücklich auf die gute Teamarbeit bei uns hingewiesen und hatten ein glückliches Lächeln im Gesicht ...
Michael Griep
Sonntag 30.12.01 Etappe 3 NARBONNE / MADRID
Frederic Moncassin

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Verbindungsstrecke |
25 km |
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Spezialwertung |
35 km |
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Verbindungsstrecke |
870 km |
Bei kaltem, windigem Wetter und entsprechendem Staub starteten die Fahrer heute zur Sonderprüfung in Chateau Lastours. 35 Km über das Weingut. Die Strecke war hart und steinig und trotz der vielen Kurven sehr schnell.
Auch hier war das Publikumsinteresse sehr gross, sehr viele Leute sahen das Rennen.
Michael Griep kämpfte mit Motorproblemen und auch Fred Moncassin hatte Probleme. Wir berichten später mehr.
Gut lief es dafür für Francois Flick, der heute auf Platz 16 landete ind für Didier Py, beide wahnsinnig schnell unterwegs. Gilles Algay landete auf Platz 36. Auch dies beachtlich vor 2(!) Wochen zog er sich einen Schlüsselbeinbruch während den Testfahrten zu. Er kämpft offensichtlich mit den Schmerzen, wir drücken ihm besonders die Daumen.
Nach wie vor ist das Touratech-Team ein gefragter Interviewpartner.
Michael Griep
Hier noch einmal 2 Interviews nach der Schlammschlacht gestern in Chateauroux:
François Flick nach der Schlammschlacht: <<Es war echt genial! Alle Zuschauer haben mich angefeuert, ich hatte eine richtige Gänsehaut. Wenn man wie ich in einer Gegend wohnt, in der es häufig regnet, bereitet einem der Schlamm keine weiteren Probleme. Ich habe mich köstlich amüsiert. Die Dakar ist wirklich das schönste Rennen.>>
Frédéric Moncassin: <<Mein Motorrad funktioniert wirklich gut: Der Motor ist leistungsstark, und das Fahrverhalten ausgezeichnet. Mit dem ganzen Schlamm heute war es ein
wenig wie beim Rennen Paris-Roubaix, auch wenn es körperlich weniger anstrengend ist. Die Verbindungsstrecke zwischen Arras und La Souterraine stellte für mich kein Problem dar, und angesichts der Leistungen meiner Maschine
freue ich mich schon auf Afrika.>>
Gilles Algay
Text & Fotos: Herbert Schwarz (TOURATECH)

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