INFOS

 Wer ist JSO ?
 Generationswechsel bei JSO

Fahrerberichte:

 Johannes Rothascher
 Matthias Haubold
 Philip Daroch

ERGEBNISSE:

 START   in München [BILDER]
 Prolog    Bir Ali Ben Khelifa -Tamerza
 1. Etappe Tamerza - Nefta
 2. Etappe Nefta - Douz
 3. Etappe Douz - Douz
 4. Etappe Douz - Ksar Ghilane
 5. Etappe Ksar Ghilane - Ksar Ghilane
 6. Etappe Ksar Ghilane - Ksar Ghilane
 7. Etappe Ksar Ghilane - Douz
 8. Etappe Douz - Douz

Foto: JSO

 

 

 

 

18. Rallye El-Chott

Am Freitag den 1. November 2002 startete das Teilnehmerfeld dieser 18. Sahara Rallye El-Chott aus dem Münchner Olympiazentrum. Weit über 200 Teilnehmer in ca. 100 Fahrzeugen gingen an den Start. [MEHR]  [BILDER VOM START]

Der Start, den wir live verfolgten, überraschte mit begeistertem Personal, Teilnehmern und Zuschauern. Mehr noch die Professionalität einzelner Teams aber auch der Organisation fanden wir für eine Amateurveranstaltung mit einem Preis / Leistungs- verhältnis das sich auch <<normale>> Menschen noch leisten können beachtlich. 

Die Veranstaltung wird geplant und durchgeführt von der JSO. Um die Teilnehmer bei dieser Veranstaltung zu unterstützen wird die Rallye durch medizinisches und technisches Personal begleitet. Alle Veranstaltungen sind von den örtlichen Behörden genehmigt. Zur Sicherheit der Teilnehmer wird jede Veranstaltung von der Police/Garde Nationale und der Armee weiträumig begleitet.

In anderen Worten entspricht die Atmosphäre beim Start und hoffentlich auch in Africa durchaus den großen Rallyes. Aufgefallen ist uns noch eine extreme Hilfsbereitschaft unter den Teilnehmern, das dürfte also für eine sehr persönliche Atmosphäre im Bivouac sorgen.

Im Nenngeld enthalten sind folgende Leistungen:

  • Fähre Genua - Tunis - Genua mit Unterbringung in der 1. Klasse in Zweibett-Kabinen.
  • Nutzung von medizinischem und technischem Service.
  • Verpflegung nach medizinischen Gesichtspunkten.
  • Camp- und Hotelübernachtungen nach Zeitplan.
  • Champagner für die Champions direkt bei der Zieldurchfahrt.
  • feierliche Siegerehrung.

WER IST JSO ?
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Foto: JSO

Gegründet von Jörg Steinhäuser führt die JSO Motorsport Organisation, Sahara-Rallyes für Geländewagen, Enduros und LKWs in Tunesien durch. Jahrelang hat man Erfahrungen gesammelt und arbeitet mit einflussreichen Menschen in Ministerien, Verwaltung, Polizei, Militär und Rettungswesen im Lande zusammen.

Der Rennleiter, Jamel Debabi, ist der Vize-Präsident des N.A.C.T (National Automobile Club de Tunisie). Wir bieten Ihnen ein absolutes Preis-/Leistungsverhältnis, damit Sie eines der letzten großen Abenteuer erleben können.

Als deutscher Veranstalter für internationale Sportveranstaltungen in Nordafrika führt die JSO seit 1981 diese preisgünstigen Veranstaltungen in Tunesien durch. Man ist bemüht, immer neue Strecken auszusuchen handelt nach dem Motto: "Das Beste ist für unsere Teilnehmer gerade gut genug". Man ist sicher, für jeden, vom Touristik- bis hin zum professionellen Fahrer, alles anbieten zu können. Bei den Veranstaltungen setzt die JSO bis zu 48 Mitarbeiter und Helfer ein.

Laut Stefan Bruckner ist die am meisten gestellte Frage:
<<Was passiert, wenn ich oder mein Fahrzeug ausfalle?>>
Bruckners Antwort: <<In den über 20 Jahren, in denen wir Sportveranstaltungen durchführen, hatten wir nur sehr wenige Fahrzeug- oder Fahrerausfälle. Wir haben jedem geholfen, wieder sicher nach Hause zu kommen!>>

 

Generationswechsel bei der El Chott

Seit nunmehr 20 Jahren stehen die Namen El Chott und Jörg Steinhäuser als Synonym für professionelle Rallyes in der Sahara. Rallyes, bei denen neben garantiertem Fahrspaß auch die Sicherheit nicht zu kurz kommt: Ein perfektes Orgateam sorgt stets für optimale medizinische Versorgung, fachmännischen technischen Service und gute persönliche Betreuung der Teilnehmer.

Foto: JSO

Bei der Siegerehrung der EL Chott 2001 im tunesischen Hammamet verkündete der Wüstenfuchs: "20 Jahre sind eine lange Zeit, und für mich lange genug!" Er bedankte sich bei denen, die viele Jahre als Teilnehmer und Organisationsmitglieder Vertrauen zu ihm und zu seiner El Chott hatten, und stellte Stefan Bruckner als seinen Nachfolger vor. Natürlich wird "Steini" weiterhin der El Chott und Stefan Bruckner als Berater und Marketingleiter zur Verfügung stehen.

Stefan Bruckner aus Unterhaching bei München wird zukünftig als Chef der JSO die Rallye El Chott leiten. Bruckner, der bisher das MMR Team (Munich Mud Racer) leitete, blickt auf lange Erfahrung in der Rallye-Szene zurück.

Die Sahara Rallye El Chott steht auch wieder für den preiswerten Wüstenspaß mit absolutem Preis -/Leistungsverhältnis: In diesem Jahr sind für die zweiwöchige Veranstaltung inklusive Fähre in der ersten Klasse, Frühstück und Abendessen sowie weiterer Leistungen gerade mal € 1.075,- pro Person im Geländewagen an Startgeld zu bezahlen.

In der Saison 2002 fließen neue Ideen in die Rallye El Chott ein: So wird sich z. B. die Rallye gemäß dem Wunsch vieler Teilnehmer länger auf die Sandgebiete des tunesischen Südens konzentrieren. Ein großer Vorteil für die Fahrer: Die Fahrerlager werden seltener gewechselt, so dass man sich auf das Wesentliche einer Wüstenrallye konzentrieren kann: Den Fahrspaß.

Für weniger sportlich ambitionierte Fahrer können erstmals „entschärfte“ touristische Alternativstrecken zu den Wertungsetappen angeboten werden, entweder als touristischer Begleiter der El Chott oder als Teilnehmer einer exklusiven Abenteuerreise parallel zur El Chott mit allem möglichen Luxus.

 

El-Chott 2002

© AdventureBike - selectCOM - E.S. - 2001 - 2004

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Übersicht:

enduroabenteuer Ausgabe 4 - 2004
TITEL-mt-02-2005-120breit

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Seit September 2005 haben wir leider die Weiterentwicklung von AdventureBike eingestellt. Der Grund für diese Entscheidung liegt im chronischen Zeitmangel.

Für das Interesse, Vertrauen und unermüdliche aufrufen unserer Seiten möchten wir uns bei Ihnen unseren Lesern bedanken. Es freut uns an dieser Stelle verkünden zu können das über
1.000.000 Besucher sich die Zeit genommen haben hier vorbeizuschauen.

Bis auf weiteres wird AdventureBike von der Firma selectCOM weiter Betrieben, jecoch nicht weiterentwickelt.

Gruß

Ernst Südmeyer

 

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