Dakar 2003 - Ägypten [LAND & LEUTE]
Freitag, 17. Januar 2003
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Die zweite Etappe ohne GPS!
Auf einer gut erkennbaren Piste mit sandigen und steinigen Passagen geht es schnell vorwärts. Zahlreiche Richtungswechsel fordern jedoch hohe Aufmerksamkeit, um nicht auf eine falsche Spur zu wechseln. Bei
dieser Sonderprüfung zählt fahrerisches Können, und Enduristen und Fahrer, die von der klassischen Rallye kommen, haben einen gewissen Vorteil.
Dakar 03 - Etappenübersicht
Die vorvorletze Etappe ...
KINI berichtet
TOP Fahrer berichten
Tageswertung
Gesamtklassement (aktueller Stand)
Abu Rish, ein großes wüstenartiges Gebiet, liegt auf einer steinigen Hochebene zwischen Niltal und Suezkanal. Das Biwak wird in der Nähe des Flughafens eingerichtet.
Text & Grafiken: ASO 2003
Die vorvorletzte Etappe ...
[TOP]
...der Telefonica-Dakar hat die Hierarchie zwar nicht durcheinandergebracht, dafür aber zwei der seit Beginn der Rallye aktivsten Fahrern - Fabrizio Meoni (KTM) bei den Motorrädern und Ari Vatanen (Nissan) bei den Autos - einen neuen Erfolg gebracht. Die Klassementersten hielten sich heute weise zurück, und Richard Sainct verliert gegenüber seinem direkten Gegner Cyril Després nur 51 Sekunden. Auch Stéphane Peterhansel gibt nur 1:23 Minuten an Hiroshi Masuoka ab. Bei den Lkws gewann Firdaus Kabirow (Kamaz) heute zum dritten Mal in Folge, während Wladimir Tschagin seine Kontrahenten De Azevedo und De Rooy weiterhin auf Distanz hält.
"Gestern bin ich um 20 Jahre gealtert!" Für einen 65-Jährigen ist Fabrizio Meoni (Nr. 1) jedoch erstaunlich gut in Form . Schmerzen und Muskelkater, unter denen er seit seinem Sturz leidet ("Dem schwersten meiner ganzen Karriere"), haben ihn nicht daran gehindert, seinen dritten Etappensieg bei der diesjährigen Telefonica-Dakar (und den 11. insgesamt) einzufahren: "Ich musste aus Stolz so schnell wie möglich fahren. Die Techniker haben meine Maschine über Nacht wiederhergestellt, sie war perfekt. Vor dem Start war ich beunruhigt, denn am Tag nach einem schweren Sturz weiß man nicht, wie man im Sattel sitzen wird. Mein linker Fuß schmerzte, aber es störte mich nicht weiter. So langsam gewinne ich wieder Vertrauen."
PG Lundmark (Nr. 16), der mit 1:47 Minuten Rückstand auf dem zweiten Platz liegt, zeigt sich ein wenig überrascht: "Ich habe nicht bemerkt, dass ich bei den Kontrollpunkten so dicht hinter Fabrizio lag (5 Sekunden bei Kontrollpunkt 1 und 15 Sekunden bei Kontrollpunkt 3, also 81 km vor der Ziellinie). Ich hatte nicht das Gefühl, so stark angegriffen zu haben. Ich bin sehr froh, auch wenn ich nicht davon ausgehe, De Azevedo im Amateur-Klassement einholen zu können. Ich glaube, er hat während der ganzen Dakar kein einziges Mal angehalten!" Der Brasilianer (Nr. 25), der im Gesamtklassement 19:36 Minuten Vorsprung vor ihm hat, konnte auch heute wieder einen fehlerfreien Parcours hinlegen und hinter den fünf "Werks-KTM" und Lundmark den 7. Platz belegen. Richard Sainct (Nr. 3) und Cyril Després (Nr. 7), die auf dem 5. bzw. 4. Etappenplatz liegen, heben den besonderen Charakter der Etappe hervor. Für den Sieger von 1999-2000 war dies "eine sehr schöne Spezialwertung, was die Navigation und das Fahren anbelangt ." Er fügt hinzu: "Die morgige Etappe wird schwierig werden. Wenn alles gut geht, werde ich weitaus ruhiger sein." Després, der heute abend mit 10:29 Minuten Rückstand den zweiten Platz im Gesamtklassement belegt, scheint nicht darauf erpicht zu sein, ihm einen Streich zu spielen: "Heute konnte ich nicht so angreifen, wie ich es gerne getan hätte. Ich finde mich mit dem zweiten Platz ab, und die Vorstellung gefällt mir."
Text: ASO
KINI Berichtet:
Heinz Kinigadner

Foto: Peuker
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AB: Meoni hat noch mal alles gegeben … wie geht es Ihm?
KINI: Was die Gesundheit angeht so bekommt er heute wieder ein Tape angelegt mit dem er morgen wieder fahren wird. Er wird nochmals versuchen die Etappe zu gewinnen, was recht schwierig werden dürfte da er ja als erster startet.
Heute war er bei der Ankunft im Ziel ein bisschen zornig denn er ist lange nicht am Ullevalseter vorbeigekommen. Das hat jetzt nichts mit dem Ullevalseter zu tun denn der kann ja auch nichts dafür. Es war eher ein Problem von Staub und Beschaffenheit der Piste. Eigentlich auch nicht sehr wichtig denn es hat Ihn gerade mal 3 Min. gekostet.
AB: Wird die Streckenführung einen Sieg von Fabrizio ermöglichen?
KINI: Die Etappe führt durch das Gebirge vorbei am Katharinen Kloster und an den blauen Felsen. Zum Teil sind die Schluchten sehr eng. Es gibt nur einen Weg und auf einem Abschnitt von 50 km können die Helikopter nicht mitfliegen.
AB: Waren die Schäden an Fabrizios Motorrad sehr aufwendig?
KINI: Na ja, die Gabel war verdreht, die Verkleidung und das ganze Cockpit mussten ersetzt werden. Aufwendig aber da wir gut ausgestattet sind war es kein Problem.
AB: Was ist mit Giovanni passiert?
KINI: Er und auch Carlo de Gavardo sind langsam sehr erschöpft und spüren Ihre Verletzungen mit denen Sie ja schon ins Rennen gegangen sind. Sala bekam zudem auf der Rallye Fieber und das hinterlässt Spuren. Ich glaube er will nur noch ankommen.
Marc Coma dagegen ist als dritter gestartet und als dritter ins Ziel gekommen. Eine beachtliche Leistung. Er hat sich als 13. vorgenommen noch den 12. Platz zu erreichen. Das kann also noch mal interessant werden.
AB: Die Verletzungen von Chile machen Carlo de Gavardo noch immer zu schaffen?
KINI: Ja, er hat Mühe das Motorrad zu halten. Die Spätfolgen gehen aber noch tiefer. Er ist sehr unsicher. Ständig fragt er mich oder andere Teamkollegen ob er schnell genug fährt. Ob er wohl jemals wieder so fährt wie vor dem Unfall. So ein Problem in deinem Kopf kann Dich ganz schön langsam machen!
AB: Was erwarten Sie von Morgen?
KINI: Die Nacht über werden die Motorräder bereits um 1 Uhr losfahren. Da es auch letzte Nacht wieder sehr kalt war, keine angenehme Sache. Wir alle habe ca. 400 km Verbindungsetappe vor uns um morgen früh durch den Tunnel unter dem Suezkanal auf die Sinai Halbinsel zu kommen.
Dort wird es wie gesagt noch einmal recht technisch. Eine anspruchsvolle Etappe für unsere Fahrer. Man muss aber dazu sagen das wir auf dieser Dakar ausgesprochen wenig Verbindungsetappen hatten. Eine angenehme Dakar!
AB: Und jetzt noch eine Leserfrage von dem KTM Rallye Freund Bernd aus dem Erzgebirge:
Wie funktioniert das suchen von Abbiegestellen wenn hintereinander 2 Punkte mit weniger als 300 Metern folgen? Das auf 0 stellen (Reset) des Tripmasters dauert nach meiner bisherigen Erfahrung so lange, das man am 2. Punkt schon vorbei ist. Oder schätzt ihr solche Stellen?
KINI: Unsere Tripmaster sind nur auf 100 m genau und haben keine Teilstreckenfunktion. Die Geräte sind technisch sehr einfach aber dafür umso robuster. Ein „auf 0 Stellen“ also ein Reset wäre bei unseren ICOs fatal. Ohne Teilstreckenmessung würde man den Gesamtkilometerstand der Etappe löschen. Auf einer Rallye wie der Dakar fährt man also nach Gesamtkilometern. Wenn man an einem Punkt vorbeikommt der im Roadbook eindeutig markiert wurde korrigiert man den km Stand des Tripmaster nach den Angaben im Roadbook.
Entfernungen von weniger als 300 Metern müssen geschätzt werden, was allerdings kein Problem ist.
Text: Interview von Heinz Kinigadner durch Ernst Südmeyer
TOP Fahrer berichten:
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Fabrizio Meoni (Gauloises KTM): 1. in 4h 42’25
“Heute bin ich nicht so gefahren wie bis zu meinem Unfall gestern. Trotzdem war ich schnell. Mein Stolz lässt nichts anderes zu. Am Tag nach einem Unfall weisst Du nie wie Du Dich auf dem Motorrad fühlen
wirst und ich war schon etwas skeptisch als es losging. Es ging dann aber doch wesentlich besser als ich dachte. Durch die Schmerzen in meinem linken Fuß konnte ich nicht richtig auf der Raste stehen. In
einigen Situationen war es daher sehr schwierig die Kontorlle über das Motorrad zu behalten. Ansonsten gab es aber keinerlei Probleme mehr. Übernacht hat KTM mein Motorrad neu aufgebaut und heute morgen war
es einfach wieder perfekt. Die Sonderprüfung ohne GPS war OK aber das Terrain lag mir einfach nicht. Zusätzlich habe ich auch noch viel Zeit im Staub anderer Fahrer verbringen müssen.
Fabrizio Meoni

Foto: Gauloises Racing
Text: Gauloises Racing
“Das Einzige, was mir zu tun bleibt, ist um den Sieg der Etappen zu kämpfen. Als die Gesamtwertung noch wichtig war, da waren mir die Etappensiege egal. Nun sind sie die Einzigen, die mir noch geblieben sind. Am Anfang, die ersten 200 km etwa, hatte ich noch ein paar Schmerzen von meinem gestrigen Sturz. Aber ab da wurde alles viel besser. Die einzigen Probleme, die ich noch hatte, waren beim Springen, da tat mir mein Fuß weh.â€
Für mich war das Rennen absolut unglücklich in diesem Jahr. Ich hatte an einem einzigen Tag ein Problem und plötzlich war alles vertan. Mit den 2-Zylinder Maschinen kann man nicht jeden Tag angreifen. An einem schnellen Tag lässt sich ein Vorsprung herausfahren. Und mit dem kann man es dann in den nächsten Tagen etwas langsamer angehen lassen.â€
Text: KTM
"Ich bin sehr anspruchsvoll mir selbst gegenüber und fahre immer schnell, egal ob ich Erster oder Letzter bin. Ich möchte immer alles geben. Heute war es sehr staubig und von daher nicht einfach, die anderen zu überholen. Es hat mir heute keinen Spaß gemacht, zu fahren. So langsam finde ich mein Vertrauen wieder, und vielleicht gewinne ich die morgige Spezialwertung ja. Wenn man körperliche Beschwerden hat weiß man nie, was einem im Sattel passieren kann. Heute morgen schmerzte mein Fuß wirklich sehr. Ich glaube, mein Sturz von gestern ist der schlimmste, der mir in meiner ganzen Karriere widerfahren ist."
Text: ASO
Cyril Despres (Gauloises KTM): 4. mit 4’32 Rückstand
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“Es war eine gute Sonderprüfung. Ziemlich hart, ausnahmsweise hat Zaniroli uns nicht umsons gewarnt. Die Tatsache das wir ohne GPS fahren mussten machte es auf jeden Fall wesentlich interessanter, es gab viele Richtungsänderungen. Ich glaube das könnte der Weg der Zukunft sein. Die ASO sollte es jedenfalls in Erwägung ziehen mehr solche Etappen zu fahren.
Für mich war es leider nicht die richtige Etappe um anzugreifen und um den Sieg zu kämpfen. Besonders da meine Schultermuskeln sehr verkrampft waren glaube ich das ich einfach den zweiten Platz ins Ziel bringen sollte. Jetzt werde ich erst einmal etwas schlafen da wir die Verbindungsetappe sehr früh am morgen beginnen müssen. Glücklicherweise kann ich zu jeder Zeit und Überall schlafen. Wenn es da einen Wettbewerb geben würde könnte ich sicherlich den ersten Platz holen!â€
Text: Gauloises Racing
Heute habe ich die ‘Stimme der Vernunft’ gehört. Ich habe verstanden, dass es nicht möglich ist, das Rennen zu gewinnen. Heute war es für alle ein harter Tag, weil es viele Richtungswechsel gab. Während der Etappe hatte ich immer wieder diese Stimme in meinem Kopf. Die Stimme sagte: Mach keinen Fehler. Zweiter zu sein ist genug. Ich bin sehr glücklich Meine KTM ist nicht so müde wie ich. Einige meiner Muskeln brauchen einfach Ruhe.
Text: KTM
"Eine schöne und gleichzeitig schwierige Spezialwertung, die besonders den Ausdauerfahrern gefallen haben muss. Sie war recht kurvig und körperlich anstrengend, denn es gab viele Richtungswechsel. Es gab viele gefährliche Stellen. Richard (Sainct) ist als Erster gefahren und an der Spitze geblieben. Ich hatte ihn den ganzen Tag vor mir und habe einen konstanten Abstand eingehalten. Ich hätte ihn weder überholen, noch ihm Zeit abnehmen können. Eine Etappe wie diese zeigt, dass man kein GPS braucht, wenn der Aufschrieb gut genug ist. Durch das unebene Gelände war die Spezialwertung interessant. Es gab einige Orientierungspunkte und Berge. Ich habe immer noch Muskelkater von der gestrigen Spezialwertung und konnte nicht angreifen wie ich wollte, denn es ging nicht. Die Rallye ist vorbei, und ich bin inzwischen mit meinem zweiten Platz zufrieden. Heute um Mitternacht klingelt mein Wecker für die Verbindungsstrecke. Man muss mit dem Mittagsschläfchen, dem abendlichen Aufbleiben und der Nahrung wirtschaften. Ich weiß nicht, wie wir das Ende unseres Tages organisieren werden. Eines ist sicher: Wir müssen Kräfte sammeln für die Verbindungsstrecke und die Spezialwertung."
Text: ASO
Richard Sainct (Gauloises KTM): 5. mit 5’23 Rückstand
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“Ich bin vor den anderen gestartet und konnte den ganzen Tag niemanden anderes sehen. Hat mir gut gefallen. Zudem war es auch noch wirklich schön zu fahren ... die zweite gute Etappe auf dieser Rallye. Hoffentlich haben wir morgen noch einmal eine solche Etappe. Obwohl ich nur fünfter geworden bin lief alles perfekt. Da meine direkten Rivalen keine Zeit gut machen konnten sah ich auch keinen Grund noch schneller zu fahren. Meine Mission ist es jetzt keine Risiken mehr einzugehen und mich auf Navigation und meinen Fahrstil zu konzentrieren.
Text: Gauloises Racing
Es war eine angenehme Etappe. Ich war die ganze Zeit an der Spitze und hatte keinen Grund, mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren. Es war eine Etappe ohne GPS, aber die Navigation war nicht so schwierig. Mein Motorrad funktionierte einwandfrei und bei mir lief alles super. Ich hoffe, bis zur Ankunft in Sharm El Sheik keine weiteren Probleme zu bekommen.
Text: KTM
"Mein Tag ist gut gelaufen. Ich bin heute morgen als Erster gestartet und konnte den ganzen Tag in meinem Rhythmus an der Spitze fahren. Ich hatte kein einziges Navigationsproblem. Diese Spezialwertung ohne GPS war sehr interessant. Ich hatte nicht den Eindruck, sehr schnell zu fahren und konnte mich auf den Aufschrieb konzentrieren. Ich habe keine Fehler begangen. Die Spezialwertung war sowohl bezüglich der Navigation, als auch des Fahrens schön. Es stimmt, dass die kommende Spezialwertung sehr anstrengend wird. Wir starten mitten in der Nacht, aber gut, dann muss man sich eben so gut es geht ausruhen. Der morgige Tag mit seiner Verbindungsstrecke und Spezialwertung wird schwierig werden. Es wird sehr sehr lang. Auf allen Spezialwertungen kann es Abstände geben. Man weiß nie, was passiert. Die Spezialwertung ist sehr lang und man darf keinen Fehler machen. Es ist eine neue Etappe, die gefahren werden muss. Wenn morgen alles glatt läuft werde ich sehr viel ruhiger. Aber ich muss bis morgen abend warten."
Text: ASO
Jean Brucy (Gauloises Racing): 6. mit 6’50 Rückstand
[TOP]
"Eine sehr technische Spezialwertung. Da ich gestern gestürzt bin, war ich heute morgen nicht besonders gut in Form und habe meinen Rhythmus nicht gefunden. Ich hatte Angst vor den Kurven und hatte leichte Schwierigkeiten. Ich muss um Mitternacht aufstehen. Normalerweise gehe ich zu der Zeit ins Bett (lacht). Ich hoffe, dass es auf der Verbindungsstrecke nicht zu kalt wird. Wir werden sehen, aber wir sitzen ja eh alle im selben Boot. Ich werde mich vom Krankengymnasten ein wenig einrenken lassen. De Azevedo ist vor mir gestartet und hat sich leicht verfahren, so dass ich ihn einholen konnte. Danach sind wir zusammen geblieben. Als ich eine 'Pipipause' gemacht habe, hat er sich bei Kontrollpunkt 1 abgesetzt. Ich habe ihn dann in der Tankzone wieder eingeholt und bin vor ihm hergefahren. Der Arme, mir war es lieber, ihn hinter mir in meiner Staubwolke zu wissen als andersherum. Ich werde weiterhin alles so bis nach Sharm El Sheikh laufen lassen und Vierter werden. In Sharm werde ich dann meinen ersten Tauchgang machen (lächelt)!"
Text: ASO
Miran Stanovnik (KTM):
Miran Stanovnik

Foto: Gauloises Racing
11. mit 18’59 Rückstand
[TOP]
“Ich hatte eigentlich erwartet heute größere Schmerzen zu spüren. Heute morgen bin ich daher langsam gestartet. Die Massage die mir der KTM Physiotherapolt hat zukommen lassen und die Schmerzmittel die ich gestern noch genommen habe waren wirklich gut. Das Roadbook war gut, keinerlei Probleme.â€
Text: Gauloises Racing
Eric Verhoef (KTM): 23. mit 53’33 Rückstand
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“Heute bin ich sehr gleichmässig gefahren und habe es genossen ohne GPS zu navigieren. Meiner Meinung nach sollte jede Etappe so sein wie diese. Es bedeutet das Du Dich mehr aufs Roadbook konzentrieren musst und damit fährst Du automatisch etwas langsamer. Ausserdem gibt es den Fahrern die navigieren können eine bessere Chance . Gegen Ende der Etappe wurde ich von einem Auto überholt. Das zweite mal das mir das auf der Dakar passiert ist. Wenn Dir das einmal passiert ist die Sonderprüfung für Dich gelaufen.â€
Text: Gauloises Racing
Marc Coma (Telefonica KTM): 3. mit 3’56 Rückstand
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Ich bin überrascht. Ich habe nicht damit gerechnet, heute als Dritter anzukommen, weil ich so weit vorn gestartet bin. Bei Kilometer 100 hatte ich Cyril eingeholt. Danach bin ich hinter ihm gefahren. Mit der Navigation ohne GPS hatte ich keine Probleme. Nach 20 Tagen habe ich mich beim Navigieren doch schon ganz schön verbessert.
Text: KTM
Tagesergebnisse:
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Seit September 2005 haben wir leider die Weiterentwicklung von AdventureBike eingestellt. Der Grund für diese Entscheidung liegt im chronischen Zeitmangel.
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Gruß
Ernst Südmeyer
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