Dakar 2003 - Die Übersicht
Dakar 2003 - Etappen
Dakar und die Amateure
Sportethik
Die Preise
Die Sieger von 2002
Der Sport
Die Dakar und die Amateure...
... das sind 25 Jahre Geschichte, Leidenschaft
und Abenteuer!
Jugendtraum, Wette unter Freunden, persönliche Herausforderung... Gründe gibt es viele. Aber über eins freuen sich alle gemeinsam: am 1. Januar am Start der 25. Dakar zu stehen.
Die Amateure
Erfahrener Rallyefahrer, Star, Hochleistungssportler, Amateur... die Dakar übt eine einzigartige Anziehungskraft und Faszination aus. Viele Amateure haben sich mit ihr einen Traum erfüllt oder Berühmtheit erlangt. Zuletzt – und hier
stellvertretend für alle genannt – der Italiener Fabrizio Meoni. Zunächst einfacher Privatfahrer ist er heute Werksfahrer bei KTM und zweimaliger Dakar-Gewinner. Die Dakar hat nicht nur sein Leben und seine Karriere verändert.
Fabrizio Meoni
Foto: Herbert Schwarz - TOURATECH
Ein Viertel Jahrhundert nach der Entstehung dieser Rallye ist der Zuspruch der Amateure ungebrochen. Sie stellen 80% des Starterfelds und sind wesentlicher Teil der Dakar-Geschichte, deren schönste Seiten zweifelsohne von ihnen geschrieben werden.
Da sind die, die bereits einmal oder mehrmals dabei waren. Und die Newcomer, die „Rookies“, die von der Erfahrung der „alten Wüstenfüchse“ profitieren und ihre Erlebnisse wiederum teilen werden. Also auf nach Afrika, um ihre Abenteuer und ihre Rennerfahrungen mitzuverfolgen. Ob im Auto, auf dem Motorrad oder im LKW – Traum und Leidenschaft sind überall.
Die Auto-Profis
Spitzenkämpfe dank neuer Automobilhersteller im Feld – die Dakar richtet sich auch an Profis. Und in diesem Jahr sind nicht weniger als 4 Automarken offiziell vertreten: VW, BMW, Nissan und Mitsubishi!
Die LKWs
Dank überarbeitetem Reglement werden am 1. Januar 2003 zahlreiche Marken am Start stehen: MAN, Tatra, Hino, Kamaz, Renault, DAF...
Die Motorräder
Die KTM 2 Zylinder Armada
Foto: Peuker
Bei den Zweirädern hingegen wird es nicht zum Wettstreit der Marken kommen. Werksseitig hat allein KTM genannt. Ausdauer, Erfahrung, intelligentes Fahren, Know-how und Renneinteilung werden den Besten auf die höchste Stufe des Siegertreppchens bringen.
Alle Vorjahressieger treten zur Titelverteidigung an: Meoni auf KTM, Masuoka auf Mitsubishi und Tchagin auf Kamaz.
Die Service-Fahrzeuge
Die Dakar ist ein Langstreckenrennen. Alle sind auf der Strecke unterwegs und erleben dieselben Abenteuer. Die Teilnehmer im
Rennen werden von ihren Service-Fahrzeugen unterstützt. Diese können alle Afrika-Etappen auf einer Parallelroute begleiten. Einzig im Biwak von Ghat werden sie nicht zur Stelle sein.

SPORTETHIK
Dakar 2003 - Die Übersicht
Dakar 2003 - Etappen
Dakar und die Amateure
Sportethik
Die Preise
Die Sieger von 2002
Die Dakar ist in erster Linie ein sportlicher Wettkampf, dessen „Spielregeln“ im Reglement festgelegt sind. Sie wird unter der Ägide der französischen und internationalen Automobil- und Motorradsportverbände organisiert.
Unsere Bemühungen zur Vereinfachung des Dakar-Reglements und zur Sicherung sportlicher Gerechtigkeit wurden bei der letzten Auflage einhellig begrüßt und werden daher weitergeführt. Eine sportliche Gesinnung ist ein Grundprinzip, das wir den Teilnehmern in den Briefings ganz sicher in Erinnerung rufen werden. Der Schwerpunkt liegt auf der sportlichen Seite der Rallye und der strikten Einhaltung des Reglements.
Auto und Motorrad
Die Reglements der Dakar 2002 finden auch 2003 unverändert Anwendung.
LKW
Bereits im vergangenen Jahr wollte die ASO mehr Augenmerk auf die seriennahen LKWs legen. Die dementsprechend überarbeiteten Reglements der Dakar 2002 werden daher auch 2003 umgesetzt.
Service-Fahrzeuge
In Frankreich und Spanien ist der Service außerhalb der Sonderprüfungen, d. h. also auf den Verbindungsetappen, gestattet. Im Ankunftsbereich der Sonderprüfungen und vor der Einfahrt in den Parc fermé werden Servicezonen eingerichtet.
In Afrika müssen alle Service-Fahrzeuge der vom Veranstalter angegebenen Route folgen. Es wird auf sämtlichen Etappen eine Parallelroute für die Service-Fahrzeuge geben.
Neu bei der diesjährigen Marathon-Etappe:
DIE PREISE
Dakar 2003 - Die Übersicht
Dakar 2003 - Etappen
Dakar und die Amateure
Sportethik
Die Preise
Die Sieger von 2002
Die Dakar ist in erster Linie eine Rallye für Amateure, bei der aber auch die Profis ihren Platz haben. Es wurden spezielle Preise geschaffen, um vor allem die
Leistungen der Amateure zu belohnen.
Motorrad
Die Preise können addiert werden. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 93 400 € ausgeschüttet.
Trophäe für die erstmalige Teilnahme:
Bereits zum dritten Mal wird neben den üblichen Wertungen eine gesonderte Wertungskategorie für Amateure geführt, die zum ersten Mal an der Dakar teilnehmen.
Für die „Trophäe für die erstmalige Teilnahme“ sind insgesamt 8.700€ ausgesetzt.
Elf-Trophäen für Motorrad-Amateure:
Zum ersten Mal wird Elf die Motorrad-Amateure über eine spezielle „Challenge“ unterstützen, in deren Rahmen Ankommensprämien ausgezahlt werden.
Diese „Challenge“ ist mit 15.000 € dotiert.
Auto und LKW
Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 143.800 € ausgezahlt.
Challenge für die erstmalige Teilnahme:
Aus der Gesamtwertung wird im Rahmen dieser Challenge eine Wertung für Amateurteams ausgekoppelt, in denen
beide Teammitglieder zum ersten Mal an der Dakar teilnehmen.
Diese Challenge ist mit insgesamt 14.400 € dotiert.
Total-Trophäe für Auto-Amateure:
Total wird zum zweiten Mal eine den Auto-Amateuren vorbehaltene Challenge durchführen, die mit insgesamt 48.000 € dotiert ist.
Der Preis wird nach der offiziellen Schlusswertung der Rallye ausgeschüttet, ist aber nicht mit den von der ASO vorgesehenen Preisen kumulierbar.
Service-Kategorie:
Einen Hinweis seien auch die „Fair-Play“-Preise für die Service-Autos und Service-LKWs wert, für die insgesamt 3000 € zur Verfügung stehen.
DIE SIEGER DER DAKAR 2002
Dakar 2003 - Die Übersicht
Dakar 2003 - Etappen
Dakar und die Amateure
Sportethik
Die Preise
Die Sieger von 2002
Motorrad
1.Fabrizio Meoni (I) / KTM
2.Alfie Cox (AFS) / KTM – 47’52” Rückstand
3.Richard Sainct (F) / KTM – 1h20’25” Rückstand
MEONI, COX & SAINCT - Podest 2002
Foto: Herbert Schwarz
Auto
1.Hiroshi Masuoka (J) / Pascal Maimon (F) / Mitsubishi
2.Jutta Kleinschmidt (D) / Andreas Schulz (D) / Mitsubishi – 22’01” Rückstand
3.Kenjiro Shinozuka (J) / Thierry Delli-Zotti (F) / Mitsubishi – 35’15” Rückstand
LKW
1.Wladimir Tchagin/Semion Jakubov/Sergei Sawostin (RUS) / Kamaz
2.Karel Loprais/Josef Kalina/Petr Hamerla (CZE) / Tatra – 4h23’05” Rückstand
3.Yoshimasa Sugawara/Naoko Matsumoto/Seiichi Suzuki (J) /Hino –6h30’34” Rückstand
Text: ASO2002

© AdventureBike - selectCOM - E.S. - 2001 - 2004


Sie sind hier:
Übersicht:
Anzeige:
Anzeige:
Das aktuelle Heft:
Anzeige:
Seit September 2005 haben wir leider die Weiterentwicklung von AdventureBike eingestellt. Der Grund für diese Entscheidung liegt im chronischen Zeitmangel.
Für das Interesse, Vertrauen und unermüdliche aufrufen unserer Seiten möchten wir uns bei Ihnen unseren Lesern bedanken. Es freut uns an dieser Stelle verkünden zu können das
über
1.000.000 Besucher sich die Zeit genommen haben hier vorbeizuschauen.
Bis auf weiteres wird AdventureBike von der Firma selectCOM weiter Betrieben, jecoch nicht weiterentwickelt.
Gruß
Ernst Südmeyer
WEB Design by: selectCOM