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Weiterhin Schwieriges Marktumfeld München. Selbst der Branchenprimus BMW konnte das Vorjahresergebnis im Mai nicht erreichen. Während die Bayern im Mai 2002 noch 10.760 Motorräder verkaufen konnten blieb das Ergebnis des Mai 2003 nach eigenen Angaben mit 10.180 Fahrzeugen um 5,3% zurück. Für das Jahr 2003 verzeichnet BMW somit einen Rückgang von 4,7%. Kommentar: Um also die Vielfältigkeit des Angebotes der Motorrad Industrie zu sichern sollten wir alle wohl darüber nachdenken wie wir die Jugend wieder für das Motorradfahren begeistern können. Teilt uns Eure Anregungen mit wir bauen dann eine Art Vorschlagswesen auf und präsentieren diese gesammelten Ideen dann an unterschiedlichsten Stellen. Gruss Ernst Südmeyer |
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München. "80 Jahre BMW Motorräder": Dies ist das Motto auf dem BMW Motorrad Bikermeeting vom 4. –6. Juli 2003 in Garmisch-Partenkirchen. Eine Sonderausstellung mit historischen Motorrädern ... [MEHR] |
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Der Münchinger KTM Händler und Dakar Veteran Jürgen Mayer (MRS Mayer GmbH) wurde von den Veranstaltern gebeten an der begleitenden Ausstellung mit zu wirken und arrangierte für den ADAC die Präsentation der beiden Siegermotorräder der aktuellen Dakar (Die 950 Rallye von Giovanni Sala und die 660 Rallye von Richard Sainct). Unser Mann vor Ort: Ralph Bollschweiler [BERICHT] |
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Nach dem verherenden Erdbeben von vergangener Woche ist jeglicher Nachrichtenstrom über die Geiseln vollständig zusammengebrochen. Das Algerische Militär hat jetzt, verständlicherweise, andere Sorgen. Nach wie vor bleibt die aktuellste Informationsquelle das Sahara Forum! |
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Nach Angaben einzelner befreiter Geiseln wurden die europäischen Touristen gut behandelt . In dem sich die Entführer während der militärischen Befreiungsaktion von den Europäern absetzten sollen Sie versucht haben die Geiseln zu schützen! Seit Ihrer Rückkehr tauchen die befreiten in immer mehr Talkshows im deutschen Fernsehen auf! Weiterhin verbleiben 15 Geiseln in der Gewalt der islamistischen Extremisten. Alle Gerüchte um eine neue militäraktion konnten bisher nicht bestätigt werden! |
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Weitere Touristen werden vermisst so dass heute, am 4.4. die Anzahl der Vermissten Touristen auf 29 vermutet wird. Die Situation ist nach Augenzeugenberichten so heikel das es nicht mehr sicher ist selbst auf Hauptstrassen zu fahren. Gerüchten zufolge haben bewaffnete Terroristen Polizei bzw. Militärfahrzeuge gekapert um damit unentdeckt zu operieren. Es wird von Strassensperren dieser Terroristen gemunkelt. Suchaktionen der Algerier mit Hubschraubern und Kampfjets blieben bislang erfolglos. Aufforderung der Algerischen Regierung: Auch Anschläge in Touristischen Zentren können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Aktuelle Infos gibt’s im Sahara Forum. |
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Reisewarnung für Algegien In der Algerischen Sahara werden inzwischen mindestens 21 Personen und ihre Fahrzeuge vermisst, die Algerischen Behörden haben trotzt der nun rund 4 Wochen dauernder Suche noch keine Angaben über den Verbleib der Vermissten machen können. Es kündigen sich bereits weitere Vermisste an! Diese drastische Reisewarnung ist vieleicht in der Strenge und in der weiten örtlichen Abdeckung übertrieben. Aber: sie erfolgt vor dem Hintergrund, dass ca. 4 Wochen nach Verschwinden der ersten 3 Gruppe noch mindestens 2 weitere Gruppe, vermutlich im selben Grossraum verschwand (während die Suche nach den Vermissten lief!), und das die Presse einen möglichen Zusammenhang zu übernational tätigen Banditen/Terroristen vermutet. Es soll verhindert werden, dass noch mehr Menschen "verschwinden" oder gefährdet werden. Ein Artikel in der Algerischen Presse (Le Matin) stellt ein nachvollziehbares Szenario vor: die Entführung durch eine Algerische Isamistengruppen. Ergänzen möchte ich, dass die erwähnte Gruppe von Mokthar Bel Moktahr (mindestens) im Grossraum Niger, Mali, Mauretanien, Libyen und Algerien aktiv ist. Das passt zu inoffiziellen Infos von Tuareg, dass im Gebiet des südlichen Oued Samene "Rebellen" seit November einen Stützpunkt aufgebaut hätten. Auch wenn das vielfach Vermutungen sind: die Tatsache, dass 21 Personen spurlos verschwinden ohne das die gut organisierten Algerischen Behörden auch nur einen Hinweis über ihren verbleib verlauten lassen, sollte Warnung genug sein. Ob die Begleitung durch einen lokalen Führer, bzw. die Teilnahme an einer organisierten (Flug-)reise ein ausreichender Schutz ist, lässt sich zur Zeit nicht beurteilen. Stand 4.4.: der Schutz ist fraglich! Mali, Niger, Mauretanien Marokko und Tunesien Als Folge des Irak Krieges sind zunehmend heftiger Demonstrationen zu erwarten, Emotionen könnten auch auf Touristen übergreifen. In Marokko soll es bereits zur Beschädigung von Wohnmobilen gekommen sein. Text: Yves Larboulette, Stand 31.3.03, ergänzt 4.4.03 [MEHR] Aktuelle Informationen finden Sie im Sahara Forum |
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Seit September 2005 haben wir leider die Weiterentwicklung von AdventureBike eingestellt. Der Grund für diese Entscheidung liegt im chronischen Zeitmangel.
Für das Interesse, Vertrauen und unermüdliche aufrufen unserer Seiten möchten wir uns bei Ihnen unseren Lesern bedanken. Es freut uns an dieser Stelle verkünden zu können das
über
1.000.000 Besucher sich die Zeit genommen haben hier vorbeizuschauen.
Bis auf weiteres wird AdventureBike von der Firma selectCOM weiter Betrieben, jecoch nicht weiterentwickelt.
Gruß
Ernst Südmeyer
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