Der Anfang einer Legende
Ein Bericht vom kombinierten Twinduro & www.lc8.info JahresTreffen im Hotel Solaria in Obertauern.

LC8Obertauern
Navigation

  Freitag
  Samstag

  Tour Infos

  Bilder Galerie

Donnerstag der 21.8.2003 – 19:30.  Im Aussenbereich eines berühmten US amerikanischen Fein- schmeckerlokals am Irschenberg wartete ich auf Bernd. Da er noch schnell bei AfricanQueens seinen neuen Sturzbügel für seine 950 Adventure montieren lassen wollte hatten wir uns kurzerhand hier verabredet. Unser Ziel: das erste Usertreffen aus dem www.lc8.info Forum im Internet. 

Um bei diesem ersten Versuch ein LC8 Treffen ins Leben zu rufen nicht baden zu gehen hatte Mitti, seines Zeichens der Urheber und Meister des Forums, sich mit Twinduro Austria (www.twinduro.at) zusammengeschlossen.

Die Nordlichter beim Frühstück im Hotel Solaria

Twinduro Austria, eine äusserst tolerante und nette Gruppe von Reiseendurofahrern, trifft sich seit Jahren im Hotel Solaria in Obertauern. Bei den Treffen dieser Gruppe hat man

Das Hotel:

Adresse:
Dr. Kressestraße 86
A-5562 Obertauern

Betreiber:
Familie Schmidt

Beschreibung:
Als leidenschaftliche Motorradfahrer bieten die Familie Schmidt Ihren Gästen eine einmalige Betreuung.  Von Roadbooks die auf einsamen, teilweise unbekannten Wegen durch die unmittelbare Gegend führen bis hin zu 400 km “Iron Butt” Exkursen durch das Friaul findet man etwas für jeden Geschmack in der umfangreichen Bibliothek von hochwertigen RoadBooks.

Einen Vorgeschmack finden Sie auf der Website des Hotels unter www.hotel-solara.at ! Probieren sie das Anfahrts - RoadBook.

Hinweis:
Als AdventureBike Partnerhotel bietet Christian Schmidt, selbst ein begnadeter Endurofahrer und Tour-Guide, ab 2004 geführte Abenteuer & Geniesser Reisen durch das Friaul an.

Buchen können Sie diese Leserreisen entweder direkt im Hotel Solaria oder gleich hier bei AdventureBike.

als aussenstehender zunächst den Eindruck das hier nur insider willkommen sind. Die Realität sieht aber so aus das aussenstehende extrem schnell integriert werden und in die herzliche Stimmung des Treffens integriert werden.  Twinduro Treffen sind immer eine Reise wert!

Da man mir seit einiger Zeit schon vom Hotel und seinem Wirt erzählt hatte, ich es aber nie geschafft hatte einmal dort aufzutauchen, war ich sehr gespannt auf das was mich dort erwarten würde.

Zurück zum Irschenberg.

Obwohl Bernd die Existenz des besagten Lokals bis zum letztmöglichen Zeitpunkt vehement bestritt tauchte er genau in dem Moment auf als ich mit meinem Abendessen unweit von der geliebten LC8 platz nahm.  Nach einer kurzen Begrüssung und einem skeptischen Blick auf dem dunkler werdenden Himmel verschwand er um sich selbst ein Tablett mit amerikanischen Delikatessen zu füllen.

Wir diskutierten über den Platzregen durch den beide soeben gefahren waren und versicherten uns gegenseitig das wir sicherlich trockenen Fusses in Obertauern ankommen würden. Aus dieser Zuversicht heraus beschlossen wir dem empfohlenen Anfahrtsroadbook aus den Webseiten des Hotel Solaria nachzufahren und damit die österreichischen Autobahnen zu meiden.

Bis BadReichenhall ging’s also ganz gut auf der Autobahn wobei mir auffiel das Bernd fast immer in einem höheren Gang unterwegs war als ich … ein Blick in die Spiegel die einen zwischenzeitlich rabenschwarzen Himmel über und vor allem hinter uns zeigten erklärte warum. Trotzdem hielten wir an unserem Plan fest die schöne strecke zu fahren, auch wenn wir nichts davon sehen würden … aufs fahren kam es eben an ;-)

Wir folgtem dem Roadbook blind bis Hallein, und dann hauptsächlich den Schildern. Nach dem es allerdings anfing wie aus Eimern zu regnen wurde es immer schwerer die Schilder zu lesen und so schafften wir es an einem Schilderwald komplett vorbei zu rauschen.  Auch an einem über 2 m breiten Hinweis auf das Hotel, mitten in Obertauern, rauschten wir vorbei!

Die ersten Ankömmlinge am Donnerstag

Nach dem Bernd kurzerhand einige Passanten nach dem Weg zum Hotel fragte liefen wir endlich im Ziel ein und wurden auch sogleich herzlich begrüsst. Man führte uns sogleich herunter zur Tiefgarage wo ca. 40 Motorräder geparkt waren. Leider waren „nur“ 11 von den 2 Zylindrigen KTMs anwesend aber die sollten am folgenden Abend noch prominenten Besuch bekommen.

Bei den Anwesenden gab es noch ein großes Hallo obwohl die Masse der Teilnehmer bereits verschwunden war, es war zwischenzeitlich 23:30 Uhr.

Irgendwie quatschten wir uns fest und erst gegen 3 Uhr merkten wir das es doch schon recht spät war und wir uns zurück ziehen sollten.  Kaum 4 Stunden später trafen wir uns zum Frühstück um dann ca. eine Stunde später mit ca. 35 Motorrädern in Richtung Italien zu dampfen.

Freitag

Der Plan war in zwei Gruppen unterschiedliche Strecken zu fahren um sich dann wieder zu treffen und gemeinsam die Rückfahrt zum Hotel anzutreten.

Erstes Gebot:  Man hilft sich gegenseitig, und kein Sturz oder Umfaller ist peinlich ... das gehört dazu!
Peinlich ist: Mit einer blitzsauberen Maschine heim- zukehren.

Die Aufteilung erfolgte nach der jeweiligen Vorliebe für Schotter und nicht Strasse. Da wir uns auf der Passhöhe wieder treffen würden sollten diejenigen die einfach nur mal Schotter schnuppern wollten bei der Schottergruppe bleiben. Danach könnte jeder nochmals entscheiden ob er Strasse oder Gelände fahren wollte.

Christian der nicht nur ein aussergewöhnlich guter Fahrer ist sondern sich auch als ortskundiger Guide entpuppte führte die Schottergruppe.  Joachim, der Gründer von Twinduro Austria, führte die Strassengruppe. Bewaffnet mit Werkzeug, Flickzeug, Wasser und einem notdürftigen Verbandskasten machte ich den Besenwagen für die 30 Motorräder starke Schottergruppe.  Gleich im ersten Teilstück mit Schwierigkeitsgrad stellte sich heraus das zwei unserer Mitfahrer sich ausversehen der falschen Gruppe angeschlossen hatten.  Wie sich auf dem Rückweg und anschliessendem Umweg auf die Passhöhe herausstellte hatten die beiden wohl einfach keine Lust das Risiko einzugehen die Motorräder zu verkratzen, denn an mangelndem Fahrkönnen lag es nicht. Beide drehten ihre Desert Bomber mitten auf einem steilen aber besonders rutschigen Weg um und liesen die Maschinen locker runter rollen.

“Wer jetzt nicht noch mal einen drauf setzen kann ...”

Oben auf dieser ersten Passhöhe meinte Christian das nur wer jetzt noch nachlegen könne auch weiterhin mit Ihm fahren sollte. Im nu waren von den 30 noch 9 übrig geblieben mit denen es jetzt wirklich in den Dreck ging.  Der Weg auf den nächsten Pass war bis

Die Passhöhe erreicht ... die Aussicht geniessen!

auf die vielen ungewohnten, querlaufenden Wasserrinnen fast einfacher als der vorherige Pass.  Der Blick von ca. 1.900 Metern Höhe war allerdings unbeschreiblich!  Andauernd kam die Frage ob dies jetzt schon das schwierige Stück war von dem unser Guide und Hotelier, Christian, die ganze Zeit redete.  Jedes mal verneinte er die Frage, und dabei konnte man dem einen oder anderen Teilnehmer schon von der Stirn ablesen das er sich schon Gedanken über dieses

Die Meute auf Ihrem Weg ...

schwierige Stück machte. Trotzdem kamen keine Zweifel zur Sprache, im Gegenteil alle Teilnehmer waren sichtlich begeistert.  Sicherlich dachte der eine oder andere daran das diese Tour nun doch sehr schwierig sei, ausgesprochen hate es niemand … alle waren letztendlich bis zum bitteren Ende dabei … und das war es definitiv wert!

Weiter ging es über scheinbar unendliche Wege und Weiten ... und das mitten in den Alpen! Unterwegs gerieten wir in eine der wohl größten Rinderherden die frei in den Alpen herumlaufen, oder so schien es zumindest. Für über eine halbe Stunde kämpften wir unseren weg durch eine nicht enden wollende Herde dieser

Das Forum:

Unter www.lc8.info findet man das Forum rund um die neuen KTM Zweizylinder.

Mitglieder tauschen hier, Ihre Erfahrungen mit den LC8 Motorrädern von KTM aus.

Wie in jedem Forum sollten die dort abgegebenen Kommentare nicht über- bewertet werden da es sich oftmals um sehr emotional geschriebene Berichte handelt. Wie bei allem im Leben liegt die Warheit immer irgendwo in der Mitte. Weder übermässig negative Kommentare noch überschwenglich positive Berichte spiegeln die Realität wieder.

Behalten Sie diese Gedanken im Auge so werden wie viel Freude an den Menschen und deren Berechten in diesem und anderen Foren finden!

Gruss
Ernst Südmeyer

Milch spendenden Geschöpfe.  Allein dies war ein Erlebnis das keiner von uns so schnell vergessen wird.

Als wir dann endlich an die Passage mit dem gehobenen Schwierigkeitsgrad kamen hatte Christian keine Chance uns vorher zu warnen denn einige Zeit

Jonathan: Nach 3 Anläufen schaffte er auch diese Auffahrt ohne die britische KTM auf die Seite zu legen!
Hinweis: Jonathan reiste aus England auf eigener Achse an und schenkte sich NICHTS !

vorher war er für interessante Fotos zurückgeblieben.  Obwohl ich, und auch mein Vordermann Ihn vorbeigewunken haben konnte er nicht bis an die Spitze der Gruppe vordringen.

Das Problem an dieser Passage war eigentlich nur der extrem rutschige Untergrund in der Mitte zwischen den Spuren.  Blieb man auf einer der Spuren so konnte, mit ausreichend Schwung die gesamte Auffahrt in einem Rutsch, ohne Probleme gemeistert werden. Wurde man auf den mit Gras bewachsenen Mittelstreifen getrieben so verlor das Hinterrad an Grip und brach aus. Im Fall von Ollie brach das Hinterrad so weit nach links aus bis es wieder griff und die arme MuZ frontal an den Felsen katapultierte.  Ein Sturz der so heftig aussah das ich schon sehr verwundert war das der Fahrer nur einen Kratzer im Gesicht davon getragen hatte. Das Motorrad hingegen war fast ohne Schaden sofort wieder einsatzbereit. Kompliment nach Zschopau.

Nach so viel Arbeit und Gerede hatte ich echte Bedenken ob ich diese Auffahrt mit der dicken LC8 schaffen würde.  Auch die anderen stellten sich optimal auf um keine Sekunde zu verpassen, aber der V2 erwies sich als erhabener Partner für solches Gelände.

Nach dem ich nach der ersten Welle doch auf den Mittelstreifen geraten war nahm ich das Gas raus um zurück nach rechts zu steuern. Nach dieser kleinen Korrektur

Der Weg hinauf war beschwerlich!

konnte ich den Hahn aufdrehen so das die anwesenden Helfer vor Schreck fast den Hang hinunter sprangen um sich in Sicherheit zu bringen. Mit Ihrem feinen Fahrwerk, dem sauber schiebenden Motor machte das orangene Monster seinen Weg nach oben. Bis jetzt bin ich nicht so sicher ob ich irgendwas dazu getan habe, es ging irgendwie wie ferngesteuert ????

Oben angekommen fand ich für diese doch sehr versierte Gruppe nur unmöglich abgestellte Motorräder, mitten in einem Weg auf einer Steigung vor.  Nach dem ich mich an der ersten Maschine noch vorbei bugsierte stellte ich die Adventure direkt hinter der MuZ auf Ihrem Seitenständer ab.  Wie immer hängte ich auch meinen Helm auf die hintere Fussraste, und ging zu den anderen an den Aussichtspunkt wo sie sich gerade von der Show geraubt sahen mich auch noch aufwärts kämpfend zu sehen.  Gerade 20 m unterhalb hörte ich nur ein leichtes huschen hinter mir als wenn ein Tier den Weg gekreuzt hätte. Ich drehte mich um und sah das meine gute LC8 mir doch noch eine Überraschung

Die AdventureBike Testmaschine beim Mittagsschläfchen! Preisfrage: Wer findet den Helm?

bereiten wollte. Sie hatte sich über den Seitenständer auf meinen Helm und den Lenker zur Ruhe begeben. Ich traute meinen Augen nicht denn man hatte wirklich nichts gehört!

Verdrossen ging ich wieder hoch um festzustellen das die Dicke so unglücklich auf dem Seitenständer gegen den Hang lag das ich sie unmöglich alleine Heben würde. Also ging ich runter zu den anderen und meine: „Ich will Euch ja nicht stören aber ich bräuchte mal Eure Hilfe“

Nach vielen Fotos und schallendem Gelächter stand die Dicke dann endlich wieder. Ich hoffe es ist Ihr eine Lehre gewesen sich nicht einfach irgendwo hinzulegen … ist doch nur peinlich so was ;-)

Der Lohn für harte Arbeit ... traumhafte Aussichten!

Über einige anspruchsvolle Passagen ging es von hier aus ins Tal wo wir dann in einem ansprechenden kleinen Italienischen Lokal die lokale Spezialität, den rohen Schinken auf einem fast einen Quadratmeter großen Tablett serviert bekamen. Eine Stärkung nach meinem Geschmack, Schinken, Brot und Getränke, leider noch kein Wein denn es lagen ja noch ca. 200 km vor uns.

Irgendwann zwischen neun und zehn Uhr abends liefen wir dann endlich mit ca. 450 neuen Kilometern auf dem Tacho wieder in Obertauern ein.

Eine Tour ausschliesslich für „Only Bikes“

Die Strassentruppe hatte derweil viele Kurven unsicher gemacht und auch die eine oder andere leichte Schotter Passage bewältigt.  Auf dem Heimweg trennte man sich in verschiedene kleinere Gruppen auf um den einzelnen Fahrern die Möglichkeit zu geben sich voll und ganz auszutoben ohne dabei andere unter Druck zu setzen.

Ganz verschleissfrei lief allerdings auch diese Aktion nicht, allerdings gab es glücklicherweise keine Verletzungen zu verzeichnen.

Ein sehr langer, schöner und vor allem intensiver Tag lag hinter uns.  Das Abendessen hatten wir uns redlich verdient und die meisten verkrochen sich bald in Ihren Zimmern.

Freitag: Die Schottertruppe entschwindet!

Samstag

Um 9 Uhr am Samstag morgen trafen wir uns dann im Restaurant für eine Lagebesprechung.

Wegen der unerwartet harten Strapazen des Vortags fiel der Iron Butt Wettbewerb aus und wurde mit Roadbooktouren durch die Tauern Region ersetzt. Viele Trafen sich auf einer Alm mit einer mit einer fantastischen Auffahrt die sich über mehrere Kilometer über Serpentinen mit feinstem Schotter hinstrekte. Leider mussten wir auch durch intensiven Auto und Busverkehr kämpfen, aber auch so war dies einer der fahrerischen Höhepunkte.

Unsere Gruppe, wieder mit Christian vorne und mir als Besenwagen bestand diesmal aus 10 Fahrern die unsere leichten Schottereinlagen sichtlich genossen.

Jonathan beim Geschicklichkeits Wettbewerb!

Ab 16:00 Uhr ging es dann auf einen kleinen Geschicklichkeits Wettbewerb zurück nach Obertauern. Unsere Gruppe fuhr gemütlich zurück während Christian seiner LC8 die Sporen gab.  An einer stelle machte Christian noch eine polizeiliche Geschwindigkeitskontrolle aus und hielt an um uns telefonisch zu warnen. So wie unsere Gruppe an dieser Laser Pistole trotz Warnung vorbeigeschossen ist hätte er sich diese Zeit sparen können.  Mitti wurde tatsächlich angehalten und durfte auch weiter fahren während unser Engländer, Jonathan, im Überholvorgang innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mit lockeren 120 km/h an den Polizisten vorbeirauschte.  Sein Glück: Die Ordnungswächter konnten weder seine Geschwindigkeit messen noch hätten Sie Ihn in irgendeiner Weise anhalten können.

Zurück in Obertauern ging es auf den Geschicklichkeits Wettbewerb bei dem es ausschliesslich um langsames fahren ging.  Im KO System wurden die Gewinner gegeneinander ausgespielt.

Hier trumpfte unser Engländer mit heulendem V2 und deutlichem Unterhaltungswert nochmals auf.

Den Weg zurück zum Hotel nahm Christian über einen neu angelegten Weg für Pistenraupen.  Die Steigung war

Ein Balance Akt ... eine ”S” zum Aufsetzen zu bekommen dazu braucht es schon einen waschechten hardEnduro Einsatz!

beträchtlich aber der Untergrund bot reichlich Grip. Schwierig war die Anfahrt auf der ich beim Rangieren wieder einmal die gute LC8 auf die Seite legte.  Bis ich dann soweit war das mein Wendemanöver fast abgeschlossen war kam Christian auch schon von der anderen Seite zurück.  Als er mir das Hindernis mitten auf dem Weg zeigte war ich dann auch geheilt und beschloss die Maschine ordentlich in der Tiefgarage zu parken.

Für den harten Kern der LC8 Fahrer kam das Highlight des Treffens allerdings erst nach dem Abendessen als die Prominenz aus Mattighofen eintraf.  Wolfgang Felber, seines Zeichens der Entwicklungsleiter von KTM und sein Projektleiter Philip von Hohenzollern für die LC8 gaben sich die Ehre. Angereist waren beide auf 950 Adventures, aber nicht irgendwelchen Motorrädern.  Es waren die ersten die überhaupt produziert wurden. Bis morgens um 4 Uhr standen die beiden Rede und Antwort zu jeder noch so brenzligen Frage.  Es wurde weder schöngeredet noch hat man sich bei Fehlern versteckt.  Gerade was die anfänglichen Schwierigkeiten angeht wurde von beiden eingeräumt

Na, ... ob der wohl echt ist ... ?

das sie sich mehr vorgenommen hatten. Als die Anwesenden Kunden dann aber einräumten das die LC8 im Vergleich zu anderen auf dem Markt erhältlichen Produkten immer noch an der Qualitätsspitze stehe konnte man den Stolz der Väter dieses Motorrads deutlich sehen.

Alles in allem ein außergewöhnliches Treffen mit einer außergewöhnlich guten Stimmung mit außergewöhnlichen Motorradfahrern auf außergewöhnlichen Motorrädern und „Strassen“ !

Ich freue mich jetzt schon auf das Jahrestreffen 2004!
Ein Bericht von Ernst Südmeyer
Fotos: www.LC8.info

Technische Probleme ?
HIER KLICKEN

Top 50 Motorrad

 

 

1. LC8.info Treffen

FOCUS Probeabonnement 13 Wochen  

AfricanQueens - Veranstaltungen in 2003

Anzeige:

Anzeige:

Anzeige:

Jetzt anmelden und gewinnen!  

Anzeige:

 

Logo 2  

In Partnerschaft mit Amazon.de

www.esprit-shop.com  

Anzeige:

Jetzt gratis Kabel 1 VIP werden!  

Anzeige:

 

Anzeige: